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Handy weg, Spital, Fiebertraum und Vorstellungsgespräch. Ist der Auswanderungen-Traum ausgeträumt? Laura ist von den Toten erwacht und fasst den Albtraum zusammen.
Handy weg, Spital, Fiebertraum und Vorstellungsgespräch. Ist der Auswanderungen-Traum ausgeträumt? Laura ist von den Toten erwacht und fasst den Albtraum zusammen.
Philosophie-Laura ist zurück und gibt ihre Gefühle mit voller Intensität preis.
Das Album dieser Woche ist eigentlich das Album der letzten Woche – und dazu kommt noch die Nummer eins der Apple-Music-Charts, einfach um mit Regeln zu brechen.
Alben der Woche: Flower Boy – Tyler, The Creator // The Miseducation of Lauryn Hill – Lauryn Hill
Laura hatte Besuch und wollte raus aus Lima. Ein paar Tage Ruhe und Frieden und gutes Essen. Aber das Karma machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Zeitbedingt sprach sie nicht mehr über das Album der Woche dafür aber über Sandwiches und Toast.
Laura analysiert ungeplant und ungefragt die Beziehung zu ihrer Schwester und veröffentlicht die Folge trotzdem. Schliesslich geht es um zwei berühmte Schwestern und der Vergleich ist einfach zu gut. Auf dem Zettel für die Folge stand eigentlich die Musik und diese wird nur am Schluss kurz abgehandelt, Laura biegt nämlich noch in Richtung Politik ab und obwohl sie sich Mühe gibt, hofft sie inständig niemanden mit der Folge verärgert zu haben.
Album der Woche: Solange - A Seat at the Table (2016)
Der Name der Folge ist Lauras grösster Flex. Wieso sie das weiss und warum das hier gar nicht so selbstverständlich ist, hört ihr in der grossen Schulfolge. Es geht auch um zwei Künstler aus den UK und deren Parallelen, um den Luftentfeuchter und Post aus der Schweiz.
Album der Woche: Untrue- Burial (2007)
Der Titel dieser Folge ist Programm – ein echtes Learning gibt es diesmal nicht. Stattdessen erwarten euch ein paar halbwegs lustige Geschichten, jede Menge ironischer Nonsens und reichlich Kritik an Usher.Man könnte allerdings auch Laura kritisieren: Sie spricht die ganze Zeit vom Album Obsession, das wirklich nicht so heisst.
Album der Woche: Confessions – Usher (2004)
Lauras Beitrag zum Weltfrauentag ist voller PMS, Heimweh und Wachstumsschmerz. Sie stellt sich die Frage aller Fragen: Warum bin ich überhaupt hier und was sind eigentlich die Gründe zu bleiben?
Man denkt es nicht, aber sie kriegt noch die Kurve, und am Ende wissen wir, was das ganze Gelaber eigentlich mit Frauen zu tun hat. Und wir lieben Lorde.
Album der Woche: Lorde – Pure Heroine (2013)
Laura definiert sich neu, erzählt von vergessenen Schlüsseln und philosophiert über Privilegien. Das Album der Woche fand sie nicht so den Hit und benutzt es eigentlich nur als Sprungbrett, um endlich über eines ihrer Lieblingsthemen zu reden: Freiheit.
Leider hat sie noch vergessen, sich über Bands aufzuregen, die ihre Alben nach dem Bandnamen benennen – da hätte sie sich wenigstens mal ärgern können.
Album der Woche: Rage Against the Machine – Rage Against the Machine (1993)
Laura erklärt – wie der Titel schon sagt – die Dos and Don'ts der Grossstadt und möchte so vermeiden, dass ihr nicht dieselben Fehler macht. Zudem spricht sie über ihr nicht vorhandenes Spanisch und ihre Ambivertiertheit. Am Ende mutiert der Podcast zu einem True-Crime-Podcast, und Laura hofft, das letzte Mal in diese Situation gebracht worden zu sein. Aber immerhin findet sie einen Grund auch in dieser Folge kurz über Frank Ocean zu sprechen.
Album der Woche: Travis Scott - Astroworld (2018)
Laura hat ihre liebste Platte auf Platz 99 der Apple Music Charts entdeckt und ist ausser sich. Gleichzeitig ist sie jedoch auch in sich gegangen und lässt die ersten Eindrücke der Millionenstadt Revue passieren. Zudem wird über das Jahr 2016 gesprochen, und die Hintergrundgeräusche lenken nicht die Zuhörenden ab, sondern vor allem Laura.
Album der Woche: Eagles - Hotel California (1976)
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